Quellcode übersichtlich drucken dank Farblaser

Wer den ganzen Tag am Rechner arbeitet wird das Problem kennen. Nach 10 Stunden ist man teilweise einfach recht müde und würde gern mal auf einem richtigen Stück Papier den generierten Quellcode betrachten. Druckt man den Quellcode mit einem Farbtintenstrahldrucker aus und schreibt dort rein, gibt es schnell eine kleine Sauerei, da die Tinte schnell verschmiert. Ohne Farbe auf einem normalen Laserdrucker ist das Syntaxhighlightning nich mehr erkennbar. Da ich mir vor kurzem einen Farblaserdrucker gekauft habe, ist das Problem nun aus der Welt geschafft :-) Durch die gesunkenen Preise sind diese Geräte inzwischen ja echt erschwinglich geworden. Wer auf der Suche nach einem guten Farblaser ist, kann ja mal einen Blick auf Farblaserdrucker-Testsieger.de werfen. So, demnächst geht es aber mal wieder mit Java weiter. ;-)

Java

Bei Java handelt es sich um eine sogenannte objektorientierte Programmiersprache. Entwickelt wurde sie von Sun Microsystems und Java ist auch ein Warenzeichen von Sun.

Die in Java geschriebenen Programme werden zunächst in Bytecode compiliert und anschließend in der Java-Laufzeitungebung ausgeführt. Das Programm wird daraufhin in der Java Virtual Machine ausgeführt.

Einer der großen Vorteile von Java, welche auch zu dem nachhaltigen Erfolg der Programmiersprache beigetragen haben, ist die plattformunabhängigkeit von Java. Die meisten Javaprogramme laufen durch den Einsatz der Java Virtual Machine auf nahezu allen Systemen. Ausnahmen bestätigen jedoch auch hier die Regel. ;-)

Von Sun selbst werden unterschiedliche Java VM´s für die Betriebssysteme Linux, Solaris und Windows zur Verfügung gestellt. Andere Hersteller lassen ihre Java-VM für ihre Plattform zertifizieren, zum Beispiel die Firma Apple für Mac OS X.